„Hamlet:Maschine Ophelia“ nach Heiner Müller

VERWEIGERUNG STILLSTAND EXPLOSION - „Ich spiele keine Rolle mehr“
In der „Hamletfabrik “ wird politisches Theater fabriziert. Das Theaterspektakel „Hamlet:Maschine Ophelia“ kombiniert verschiedenste Theaterästhetiken, benutzt die Kraft von Theaterbildern und lässt Menschenmassen im Theater wie auf dem Laufsteg der Welt aufeinander treffen. Hier wird getanzt, gesprochen, gebrüllt, geschwiegen, gelacht, geweint, gelogen, gesungen, musiziert, gestöhnt, verweigert und gegen die Langeweile gespielt. Hamlet's und Ophelia's vereint im Chor als revolutionäre Kraft. Zwar unterschiedlich in den Sprachen und Vorstellungen, doch gleich gesinnt in ihren künstlerischen Ansprüchen, sind die Hamletfabrikarbeiter, wie auch Müllers Figuren Hamlet- Mann und Ophelia- Frau auf der Suche nach dem Sinn von Theater und ihrer Rolle im Leben. „Hamlet:Maschine Ophelia“ ist ein Spektakel über Liebe, eine Collage über Kriege und Versöhnung. Ein gemeinsames Suchen nach einer Utopie und der Versuch mögliche Überlebungsformen zu finden, auf dem großen Schlachtfeld der Ungerechtigkeiten unseres (Theater) Lebens.

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