Gedichte und andere Texte

Hamletfabrik I in Rom auf Forte Prenestino vom 3.8.-10.8.2009 auch klicken auf http:hamletfabrik.blogspot.com

DIE LANDUNG
Viel Erlebtes haben wir erfahren In einer Stadt die Rom hieß und auch so aussieht
aber sich anders anfühlte als wir dort waren an einem Ort hinter verschlossenen Türen 8 Tage - und wie wird DIXIKLO geschrieben- und ausgehalten und ertragen haben wir dort einiges und glücklich waren wir alle und nach Hause gekommen sind wir auch wieder und haben dann dort weitergemacht bis es geschneit hat und wissen nun mehr über maschinen und hamlet und ophelia und liebe und "Something is rotten in this age of hope" und laut rufen auch wir von Berlin nach Rom, weiter so und "ohne Hoffnung und ohne Verzweiflung leben" und groß war es und Wahnsinnig war es auch
eben Theater .

Der SCHREI 1
Wer wann bin ich was wann kann ich Wo wann soll ich warum wann muss ich wohin wann geh ich schreien die gespenster hinter der stirn später dort auch schmerzen irgendwann wieder ruhe und leere dann beginne ich über mich zu denken muss vergangenes rausschreien und träumen muss ich von neuen bildern und vom anders wollen in den morgen hinein aber träume bleiben ohne arbeit utopie.
Schweigen ist das letzte Theater und eine Erfindung der Irdischen

Maschinenarbeit
Im Kopf wenn ich anfange durch mich hindurchzudenken hört nichts mehr auf Bilder arbeiten in den Tag und Nachts beim Träumen gehe ich ins kalte nasse Nichts
18.01. 2010 Uwe Schmieder,

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